Über uns - wer sind wir?

Wir sind eine kleine Patchworkfamilie bestehend aus meiner Tochter Sally (14), meinem Freund Marco (32) und mir (30).
Außer Fanja wohnt auch noch mein Dogge-Labbi-Mix Bonsai und Sallys Hoppelhase Jojo unter unserem Dach.
Wir kommen aus dem schönen Frankenländle und wohnen in einem ländlichen Ortsteil von Nürnberg in einer Doppelhaushälfte und einem riesigen Garten.

Über mich
Ich heiße Tina, und bin hier die Gestalterin der Homepage. Ich arbeite viel am und mit dem PC, daheim, als auch in der Arbeit (Verwaltungsfachangestellte). Mein größtes Hobby sind meine Vierbeiner, ich gebe alles, das es ihnen gut geht und an nichts fehlt. Ich bin zu 100 % ein Hundemensch.
Ich bin mehr oder weniger mit Hunden aufgewachsen, erst den Dackeln meiner Großeltern (Uschi und Sepp) und als ich 15 wurde, zogen die beiden Norwichterrier Champ und Nico bei meinen Eltern ein.
Kein Wunder, das sofort nach meinem Auszug bei meinen Eltern, mein erster eigener Hund 1998 einzog. Sammy, eine Dobermann-Jagdhundmischung. Sie war gerade mal 6 Wochen alt, als mein Mann sie damals mit nachhause gebracht hat, Herkunft unbekannt, die Eltern wurden nie gesehen. Wie wir später schmerzlich erfahren mussten, war sie einfach zu jung, nicht sozialisiert. Sie fraß alles was ihr zwischen die Pfoten kam, sei es ein Blumenstock oder auch eine Knochenkette, ganze Orangen, Zwiebeln, Schuhe... Egal was. In den Jahren, in denen sie bei uns war, haben wir es nicht geschafft, sie ordentlich zu erziehen. Was sie auch sehr gerne hatte, waren Autoreifen. Am liebsten an fahrenden Autos, denen konnte man so herrlich hinterherjagen. Der Gartenzaun konnte auch nicht hoch genug sein, sie schaffte es immer wieder, auszubrechen.
Und irgendwann merkten wir damals, das etwas nicht stimmte, sie wurde immer dicker, gemächlicher. Ein Besuch beim Tierarzt brachte uns dann Gewissheit. Wir würden Nachwuchs bekommen.
Und dann war es soweit. Sammy bekam ohne Probleme 12 kleine Knutschbacken. Eine Hündin hat es leider nicht geschafft, dafür waren die elf anderen umso fitter. Die Zeit, in der die Welpen da waren ist meine Welt aufgeblüht. Ich war dauernd beschäftigt mit spielen, putzen, kraulen.
Leider hat Sammy, nachdem die Welpen bei ihren neuen Besitzern waren eine neue Eigenart entwickelt. Sie biss. Jeden. Egal wann, egal wo, einfach so. Sally war gerade drei, hatte natürlich meistens irgendwas zum mampfen in der Hand und man konnte sicher sein, das Sammy, sobald sie es sah, Sally biss und sich das Essen holte. Es musste eine Lösung her, ich konnte ja den Hund nicht wegsperren und für Sally wurde es gefährlich.
Zum Glück bot sich ein Arbeitskollege meines Exmannes an, Sammy zu sich zu nehmen. Er hatte keine Kinder, nur ein großes Grundstück, das bewacht werden sollte. Nach ein paar Wochen erreichte uns die Nachricht, das Sammy gestorben war. Eine Autopsie ergab, das sie einen Tumor hatte, an dem sie letztendlich starb. Ich war todtraurig und wollte unbedingt wieder einen Hund, jedoch war mein Exmann aufgrund der Geschehnisse absolut dagegen.
Noch während unserer Trennungsphase 2004 habe ich wieder die Tiermarktanzeigen studiert und bin auf einen privaten Hundeverein gestoßen, der verwahrloste Hunde aufnahm und sie neu vermittelte. Dort habe ich Bonsai, auch Bo genannt, kennengelernt. Er war abgemagert, hatte eitrige Wunden und war total verstört. Aber für mich war klar, Bonsai oder keiner. Bonsai hat seine Macken, er hat Angst vor Wasser, Stecken jeglicher Art, Plastiktüten usw. Wer weiss, was er erleben musste bevor er zu mir kam. Ich hab ihn wieder hinbekommen, er wurde groß und stark. Das einzige Manko, das dann noch wirklich störte, war, das er nicht alleine bleiben konnte. Sei´s nur 10 Minuten, diese haben ausgereicht um eine oder mehrere Pfützen zu hinterlassen. Das hat sich erst geändert, als Gizmo zu uns kam.

Sammy und Gizmo, mehr dazu auf der "Regenbogenbrücke".


Über Marco
Marco ist seitdem wir Ende 2004 zusammengekommen sind, der Herr des Hauses. Er sagt wo´s lang geht und wir versuchen uns daran zu halten ;o)
Er arbeitet als Heilerziehungspfleger mit behinderten Kindern und Jugendlichen. Dieser Job verlangt viel von ihm und ich bin froh, das er trotzdem Zeit und Kraft aufbringen kann mit uns zwei Megazicken klarzukommen und doch den Haushalt mit zu schmeissen, er arbeitet Teilzeit, ich Vollzeit.
Marco hatte, bis er zu uns gekommen ist, sehr wenig Kontakt mit Hunden und wurde mit Bonsai gleich mal ins kalte Wasser geworfen. Großer schwarzer Hund! Aber, die zwei kommen super miteinander klar, Bonsai wird von Marco auch Gorilla oder Silberrücken genannt.
Marco frotzelt gerne und beschwert sich über die Hundehaare, die Sabberflecken, aber wenn er sich unbeobachtet fühlt, kann man ihn beobachten, wie er weich wird und wie sehr er die Hunde doch liebt. Er ist nicht zu 100 % ein Hundemensch, er sieht sich lieber frei, wäre am liebsten nicht so gebunden, das er immer in den Urlaub fliegen könnte, wenn er wollte. Aber das macht nichts, ich denke, wir ergänzen uns ganz gut.

Marco möchte nicht auf Bildern im Internet veröffentlicht werden. Dies respektiere ich.

Über Sally
Sally ist meine vierzehnjährige Tochter. Ja, ich bin eine Teeniemutter gewesen. Und nein, ich bereue nichts! Ich denke, ich habe sie ganz gut hinbekommen. Sally besucht die 8. Klasse einer Realschule. Ihre Noten sind.. naja, reden wir über etwas anderes ;o) Sie ist mein Sonnenschein genauso wie manchmal meine kleine Gewitterhexe. Das sie von Sammy desöfteren gebissen wurde, hat nichts an der Liebe zu Hunden geändert. Im Gegenteil, an dem Tag, an dem ich Bo zu uns holte, strahlten ihre Augen, endlich wieder ein Hund.
Auch sie kann sich stundenlang mit den Hunden beschäftigen, schmeisst sich mit den Hunden auf den Boden, lässt sich abschlecken und dient laut quietschend als Kletterberg.

Ich bin dagegen, das mein Kind im Internet frei zugänglich zu begutachten ist. Deshalb werden keine Bilder von Sally veröffentlicht


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